62 Affirmationen für ein positives Leben

Affirmationen sind selbst- oder lebensbejahende und bestärkende Sätze.

Sie können die unterschiedlichsten Bereiche betreffen, unter anderem das Leben, die Liebe, die Gesundheit oder dich selbst.

Affirmationen dienen dazu, dich nicht auf das zu konzentrieren, was dir fehlt oder negativ ist (das, worauf sich die meisten Menschen konzentrieren), sondern auf das, was du hast und wie wertvoll das ist.

Dadurch kannst du unter anderem Dankbarkeit und einen optimistischen Blick für das Leben entwickeln und dein Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen steigern.
Kurz gesagt: dein Leben im Gesamten zum Positiven verändern.

Wie Affirmationen wirken

Affirmationen habe ihre Fürsprecher und ihre Gegner.

Viele glauben nicht daran, dass sie eine Veränderung bewirken können. Das sind jedoch häufig die Menschen, die den Fehler begehen, zu früh mit dem Anwenden von Affirmationen aufzuhören. Eine neue Aufgabe kann nicht durch vereinzeltes Üben erlernt und neues Wissen durch ein paar Mal lesen nicht angeeignet werden. Genauso müssen auch Affirmationen – und damit bestimmte Denkmuster – regelmäßig trainiert werden, um verinnerlicht und angewendet werden zu können.

Dass das seine Zeit braucht, aber auch funktioniert, wird ganz einleuchtend, wenn du bedenkst, dass du dir bereits Denkmuster antrainiert hast.

Du glaubst mir nicht?  Was ist mit:

  • Selbstkritik
  • Selbstverurteilung
  • Pessimismus

Gehörst du zu den Menschen, die zu solche einer Sichtweise neigen und ständig negative Gedanken sich selbst oder dem Leben gegenüber haben?

All diese Denkmuster sind wie Affirmationen – nur eben im Negativen. Aber auch sie hast du dir über Jahre hinweg eingeredet.

  • „Ich bin nicht schön.“
  • „Ich kann sowas nicht.“
  • „Ich bin schuld.“

Du hast durch das ständige Wiederholen dieser Gedanken deinen Blick auf das Negative gelenkt und geschärft. Auf das, was dir an dir missfällt, was dir am Leben missfällt, womit du unglücklich bist. Diese Gedanken kommen oft schon automatisch und sorgen leider dafür, dass du dich schlecht fühlst.

Aber so wirksam wie deine ständige Selbstkritik, durch die du dich schlecht fühlst, sind auch Affirmationen – nur dass du dich durch sie gut fühlst.

Klingt einleuchtend, oder nicht?

Und genau so, wie du dir über Jahre hinweg eine selbstkritische und negative Sicht über dich und das Leben angeeignet hast, bedarf es nun ebenfalls einer gewissen Dauer, um dieses Denkmuster umzuwandeln hin zu einem selbstbestärkenden und –bejahenden Blickwinkel auf dich und das Leben.

Affiramtionen anwenden

Um Affirmationen zu trainieren, musst du sie dir immer wieder ins Gedächtnis rufen. Deswegen sind die bestärkenden Glaubenssätze auch oft so kurz und prägnant, damit du sie dir leicht merken kannst.

Wie du sie dir antrainierst, bleibt dir überlassen. Hier einige Vorschläge:

Du kannst sie:

  • im Geiste vor dir hersagen (wenn du sie auswendig kannst)
  • laut in den Spiegel sagen (morgens oder abends zur Routine machen, wenn du sowieso vor dem Badezimmerspiegel stehst)
  • auf kleine Kärtchen schreiben und im Geldbeutel oder deiner Hosentasche bei dir tragen.
  • auf einen Zettel schreiben und an den Kühlschrank, den Spiegel oder einer anderen Stelle platzieren, an der du ihn häufig siehst und damit liest.
  • am PC auf einem hübschen Bild platzieren, ausdrucken und als Postkarte wo hin kleben

Hier oder durch Klick auf das Bild findest du eine Auswahl an 62 Affirmationen für die Bereiche Selbstliebe, Liebe, Lebensfreude, Vergangenheit loslassen, Vertrauen und positive Sichtweise zum Downloaden.

Affirmationen-Vorschau

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